Liebe Eltern!

Der Fußballclub Sport UNION MAUER nimmt mit seiner Kampfmannschaft und Reserve an der Meisterschaft des Wiener Fußballverbandes - Oberliga A - teil:

Der Nachwuchs besteht zur Zeit aus 13 Mannschaften die an einen Meisterschaftsbewerb teilnehmen, weiters wird noch eine Mannschaft ohne Bewerbsspiele geführt.

Die Mannschaften werden wie folgt aufgeteilt:

U18 (Jahrgang 1994/1995)
U16 (Jahrgang 1996/1997)
U14 (Jahrgang 1998)
U13 (Jahrgang 1999)
U12A (Jahrgang 2000)
U12B (Jahrgang 2000/2001)
U11 (Jahrgang 2001)
U10A+B (Jahrgang 2002)
U09A+B (Jahrgang 2003)
U08 (Jahrgang 2004)
U07 (Jahrgang 2005 und jünger)

Trainingszeiten finden Sie unter den jeweiligen Altersstufen "Termine"

Wir arbeiten nach folgendem Konzept:

Zehn Grundsätze der Fairplay-Erziehung!

1. Fairplay ist Ausdruck einer menschlichen Haltung, die sich im achtsamen Verhalten gegenüber sich selbst, gegenüber anderen, aber auch gegenüber der Um- und Mitwelt ausdrückt. Fairplay beweist sich im Sport, aber nicht nur!
2. Fairplay ist die Kernqualität der Einstellung im zwischenmenschlichen und mitweltbezogenen Bereich! Appelle, Verbote oder Strafen sind keine probaten Mittel, sie situationsübergreifend und mit Dauerwirkung zu fördern! Es müssen handlungswirksamere Methoden gewählt werden!
3. Faires Verhalten setzt bestimmte Fähigkeiten voraus! "Achtsamkeit", "Ehrlichkeit", "Selbstvertrauen", "Rücksicht-nahme", "Verlieren-können" und "Einfühlungsvermögen" ("Empathie") sind diese Voraussetzungen, die es dazu braucht, und die es gezielt zu fördern und zu entwickeln gilt! Moralisches Lernen bedeutet stets Arbeit an der eigenen Persönlichkeit! Faires Verhalten kann letztlich nicht gelehrt, dafür aber vorgelebt und gelernt werden!
4. Diese Fähigkeiten werden in einer Unterrichtsatmosphäre gefördert, in der Kameradschaftlichkeit, Offenheit und Verständnis möglich ist!
5. Dem Erfolgsprinzip, das sich in "Konkurrenz", "Sieg" und "Niederlage" ausdrückt, muss die Schärfe genommen werden! Vielmehr müssen auch das Wohlbefinden, das Zusammenspiel, das Spielerlebnis, die Qualität eines Spiels überhaupt sowie die inneren "Sensationen" angestrebt, betont, hervorgehoben und gepflegt werden!
6. Nicht nur was wir tun ist wichtig, sondern vor allem: wie wir es tun!
7. "Wir sind die Vorbilder!" - Nicht unsere Worte, sondern die Art, wie wir mit den Schüler/innen umgehen, und die Art, wie wir Konflikte lösen, macht uns glaubwürdig!
8. Moralisches Handeln setzt Selbständigkeit und Verantwortungsgefühl voraus! Dafür müssen Lerngelegenheiten geschaffen werden, beispielsweise bei der Mitgestaltung des Unterrichts oder bei der Festlegung formeller und informeller Regeln!
9. Die Bereitschaft und Fähigkeit, Konflikte lösen zu können, muss frühzeitig gefördert werden! Konflikte dürfen nicht nur negativ bewertet werden; sie können und müssen auch als Chance zur Veränderung und zur Entwicklung, aber auch als Herausforderung, noch mehr am Thema "Fairplay" zu arbeiten, aufgefasst werden!
10. Ziel der Fairplay-Erziehung muss es auch sein, weniger Schiedsrichter einzusetzen, nicht mehr! Der Schidsrichter sollte in jeden Einzelnen von uns "transplantiert" werden! Dies kommt im folgenden Zittat zum Ausdruck: "Jeder achtet darauf, dass er von seinem nachbarn nicht betrogen wird. Aber es kommt der tatg, an dem er anfängt, daraf zu achten, dass er seinen Nachbarn nicht betrügt.

England, das Mutterland des modernen Fußballs
Auf ihren Eroberungszügen brachten die Römer das Fußballspiel auch nach Britannien. Heutzutage gilt die britische Insel als die Geburtsstätte des heutigen Fußballs. Mitte des 19. Jahrhunderts trennten sich die Ballspiele "Rugby" und "Fußball" von einander. 1863 entstanden die ersten reinen Fußballregeln in London. Witzigerweise mussten die Spieler damals Mützen tragen und Hosen, die über die Knie reichten. In den nächsten Jahren verfeinerte sich das sportliche Regelwerk.
1871 gründete sich in England der erste Fußballverband der Welt. In diesem Jahr wurde auch zum ersten Mal der "Englische Pokal" ausgespielt.

Es werden laufend Mädchen und Knaben ab dem 5. Lebensjahr aufgenommen!