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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT |
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UNION MAUER |
FV Austria XIII Auhofcenter |
2 : 0 (1 : 0) |
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AUFSTELLUNG | ||
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Perischa Ralph; Zikovic Petar, Grbic Radovan, Volny David, Golda Max, Dorfer Christoph (58. Margegaj), Duman Ümit (88. Tüntüncü Osman), Ramic Senad, Weingartman Peter, Mulalic Fadil, Dursun Tuncay (81. Ptacek Ferdinand) | ||
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BERICHT | ||
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Toller Saisonauftakt für Mauer Überraschung vor Spielbeginn: Austria XIII (lt. Oberliga-A.at Auswärtsfarbe ROT!) kam mit weißen Dressen nach Mauer. Also jener Farbe, die Mauer für ihre Heimspiele bekannt gegeben hat. Wir wollen davon ausgehen, dass es sich um einen Irrtum handelte. Anderenfalls können wir uns in der Liga solche Vereinbarungen sparen. Zum Spiel: Die ersten Minuten wurden von beiden Mannschaften sehr vorsichtig angelegt. "Abtasten" war angesagt Mauer verlor früher den Respekt vor dem erwartet starken Gegner und übernahm langsam das Spielgeschehen. In der 12. Minute war es dann Tuncay vorbehalten den Führungstreffer - Mulalic hatte sich zuvor auf der linken Außenbahn durchsetzen können und spielte von der Toroutlinie ideal auf - aus ca. zehn Metern zu erzielen. Das Spielgeschehen wurde weiter von Mauer bestimmt und war häufiger in Ballbesitz als die Gäste vom Kinkplatz. Wobei die Defensive nie vernachlässigt wurde, da man die guten Einzelspieler der Gäste zu keiner Zeit aus den Augen lassen durfte. Duman (sonst hervorragende Leistung an diesem Tag) fand in der Mitte der ersten Halbzeit - nach einem Missverständnis in der Gästeabwehr -allein stehend vor Tormann Markovic eine 100%ige Einschussmöglichkeit vor, der Schuss ging allerdings rechts am Tor vorbei. Austria XIII hatte nur wenige Torszenen. Eine jedoch, bei der Mauer sehr viel Glück hatte: Ein Freistoß von der rechten Sechzehner/Toroutlinie wurde über die Maurer Verteidigundslinien hinweg zu einem XIIIer-Stürmer gezirkelt, der allerdings statt das Tor zu treffen einen Mitspieler anschoss. Nach dem Seitenwechsel bemühten sich die Baumgartner durch schrofferes Attackieren die Zweikampfüberlegenheit der Maurer zu kompensieren. Der Charakter des Spiels änderte sich nicht wesentlich, wobei die "Weißen" das Spiel nun etwas offener halten konnten. Ihre gefährlichsten Aktionen konnten sie aus Eckbällen oder Freistößen setzen. Auch Mauer hatte weiter ihre Möglichkeiten, wobei der letzte Nachdruck im gegnerischen Sechzehner etwas fehlte. Diesen zeigte Ramic (der eine tolle Leistung über 90 Minuten bot) mit einem satten Schuss - nach einem Corner von Margegaj - der für das 2:0 sorgte. Austria XIII bemühte sich - insbesondere in der Nachspielzeit und der zahlenmäßigen Überlegenheit nach der Gelb/Roten (Überraschung für alle Anwesenden) in der 89. Minute für Grbic - den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch es sollte bei dem 2:0 bleiben. Die drei Punkte gingen somit an Mauer, dessen reife Mannschaftsleistung mit tollen Einzelleistungen gespickt war. Persönliche Anmerkung an den WFV und die Schiri-Besetzungsverantwortlichen: Berechtigt werden immer höhere Lizenzen für die Trainer im Nachwuchs- und Erwachsenenbereich von Ihnen gefordert. Dies kann dem Fußball nur förderlich sein Kontraproduktiv ist es jedoch, wenn Sie Schiedsrichter (Hauptschiri teilweise und Kollege an der Tribünen-Linie in keiner Art und Weise) besetzen, die den Herausforderungen einer Oberligapartie nicht gewachsen sind. | ||
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FAZIT | ||
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Eine über weite Phasen dispilinierte und taktisch starke Mannschaftsleistung, sowie eine stabile Viererkette und tolle Einzelleistungen ermöglichten einen gelungenen Saisonstart! | ||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT |
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Etsan Vienna Türkgücü SKV |
UNION MAUER |
7 : 1 (3 : 1) |
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AUFSTELLUNG | ||
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Ralph Perischa - Max Golda, David Volny, Petar Zikovic - Peter Weingartmann, Franc Margegaj, Senad Ramic, Markus Schilha (78. Osman Tütüncü), Ümit Duman (61. Ferry Ptacek) - Tuncay Dursun (68. Alen Jasarevic), Fadil Mulalic; Weiters im Kader: Christoph Dorfer, Patrick Fröschl | ||
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BERICHT | ||
| Energischer Beginn des Gastgebers, aus dem nach einem Fehler der Maurer im Mittelfeld das 1:0 resultierte. Überraschenderweise spielte ab diesem Zeitpunkt nur mehr Union Mauer. Es wurden Chancen herausgespielt, mit der Folge, dass der Ausgleich durch Mulalic erzielt wurde. Nach dem Ausgleich wollte man sofort nachlegen und nach einigen Hundertprozentigen fiel dann der Führungstreffer durch Dursun nach einem Eckball. Dies brachte der Maurer Mannschaft noch mehr Sicherheit. Nach einer langgezogenen Flanke in den Etsan Strafraum gab es Elferalarm wegen Handspiel. Den darauffolgenden Penalty verwandelte Mulalic souverän. Der erste Aufreger in der zweiten Halbzeit war ein Köpfler an die Stange durch die Heimischen. Nächste Situation - Freistoß durch Golda Richtung Tor, der heimische Tormann kann nur spät reagieren und es steht 4:1 für die Maurer. Mit dieser Führung wurde es noch leichter, aber auch nachlässiger. Etsan hatte an diesem Tag kein Glück, denn es folgten noch zwei Stangenschüsse der Heimischen. Danach folgten die restlichen wunderschön heraus gespielten Tore der Maurer gegen einen schwächer werdende Gegner. | ||
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FAZIT | ||
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Wiederum eine geschlossen starke Mannschaftsleistung. Herauszuheben: keine einzige gelbe Karte für Mauer. Schiedsrichter Epstein leitete das Spiel mit Hilfe seiner Assistenten sicher und souverän | ||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT |
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UNION MAUER |
Team Wiener Linien |
0 : 6 (0 : 3) |
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AUFSTELLUNG | ||
| Seitz Rene; Petar Zikovic (60. Margegeaj), Volny David, Grbic Radovan, Golda Max, Ramic Senad, Weingartmann Peter, Duman Ümit, Ptacek Ferdinand (31. Tüntüncü Osman), Mulalic Fadil (68. Dorfer Christoph), Dursun Tuncay | ||
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BERICHT | ||
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Symptomatisch war das 0:2 in der vierzigsten Minute: Ein TWL-Stürmer lässt die gesamte Maurer-Abwehr stehen als wäre sie nicht vorhanden, der Rettungsversuch von Tormann Seitz (der für den verhinderten Perischa eingesprungen war) endete mit einem Elfmeterpfiff. Lederer verwandelte den anschließenden Strafstoß sicher. | ||
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FAZIT | ||
| Leider gibt es auch solche rabenschwarze Tage. Nun gilt es, sich in der kommenden auf den nächsten starken Gegner, Slovan HAC, konzentriert vorzubereiten. | ||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT |
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- |
UNION MAUER |
- : - (- : -) |
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AUFSTELLUNG | ||
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BERICHT | ||
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FAZIT | ||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT |
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UNION MAUER |
- |
- : - (- : -) |
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AUFSTELLUNG | ||
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BERICHT | ||
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FAZIT | ||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT |
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- |
UNION MAUER |
- : - (- : -) |
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AUFSTELLUNG | ||
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BERICHT | ||
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FAZIT | ||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT |
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UNION MAUER |
Kaiserebersdorf |
2 : 1 (2 : 1) |
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AUFSTELLUNG | ||
| Perischa Ralph; Zikovic Petar, Grbic Radovan (84. Dorfer Christoph), Margegaj Franc, Ramic Senad, Weingartmann Peter, Mulalic Fadil, Hasanovis Admir (69. Ptacek Ferdinand), Dursun Tuncay, Duman Ümit, Tüntüncü Osman | ||
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BERICHT | ||
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Erste Punkte gegen Kaiserebersdorf Mit den Simmeringern hatte Mauer eine Mannschaft zu Gast, bei der es in der vergangenen Saison keine Punkte zu holen gab. Dementsprechend motiviert und konzentriert wollte man in dieses Spiel gehen Dies begann zu Beginn auch ganz gut. Ein Angriff nach dem anderen wurde in Richtung Gästetor aufgebaut. Chancen wurden herausgespielt, die allerdings den letzten Nachdruck vermissen ließen. So bedurfte es für das erste Tor der Hilfe eines Abwehrspielers der Gäste, der einen langen Ball von Grbic ins eigene Tor abfälschte. Statt mit Vehemenz auf das zweite Tor zu spielen, ließ in der Folge die Konzentration nach und Hickmann gelang nach einem völlig unnötigen Ballverlust im Mittelfeld der Ausgleichstreffer. Zurück zum Start. Mauer griff wieder ständig an, aber auch der zweite Treffer (42.) hatte etwas Kurioses an sich: Mulalic übernahm eine Hereingabe von der rechten Seite direkt, traf den Ball allerdings nicht rein und der somit nicht scharfe aber mit sehr viel Drall versehene Schuss "schlich" sich an Tormann Bogner - der übrigens im gesamten Spielverlauf ein toller Rückhalt seiner Mannschaft war - sowie an den heraneilenden Verteidigern vorbei, und kullerte knapp aber doch im vollen Umfang über die Torlinie.
Nach dem Seitenwechsel flachte das Spielniveau deutlich ab. Die Heimischen waren zwar mehr im Ballbesitz, wirkten aber über weite Phasen wieder nicht zwingend. Die Gäste waren zwar bemüht, konnten allerdings ihrerseits nie gefährlich werden. So plätscherte das Spiel bis etwa eine Viertelstunde vor Schluss eher uninteressant dahin Plötzlich besannen sich die Kaiserebersdorfer der davon schwimmenden Felle und stießen einige Male gefährlich in den Strafraum der Gastgeber vor. Insbesondere Gaitzenauer Thomas war es, der der Defensivabteilung der Maurer alle Mühe machte. Die spektakulärste Möglichkeit: Ein im hohen Bogen, aber nicht scharfer Ball war bereits über Perischa - der einige Meter vor der Torlinie postiert war - hinweg geflogen, einige Gäste begannen bereits ihren Jubel über den vermeintlichen Ausgleich. Aber eben nur vermeintlich: Perischa grub all seine Routine aus, machte einen Schritt rückwärts und verhinderte mit einer sehenswerten Parade den Ausgleichstreffer. Allerdings hatte in dieser Zeit auch Mauer wieder einige Möglichkeiten, die entweder vergeben wurden oder von dem ausgezeichneten Gästetorhüter vereitelt werden konnten. | ||
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FAZIT | ||
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Revanche mit einem verdienten Sieg gelungen, allerdings mit den gleichen Fehlern wie bei den letzten Spielen. Überlegenheit wurde wieder nicht in Tore, also zählbare Erfolge umgewandelt. Somit musste wieder bis zum Ende um die Punkte gezittert werden. Hier ist eindeutig mehr Konzentration und Entschlossenheit gefordert!!! | ||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT |
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Wr. Viktoria |
UNION MAUER |
1 : 0 (0 : 0) |
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AUFSTELLUNG | ||
| Ralph Perischa; Petar Zivkovic (61. Franc Margegeaj), Radovan Grbic, Osman Tüntüncü, David Volny, Senad Ramic, Peter Weingartmann, Ümit Duman, Fadil Mulalic, Ferdinand Ptacek (61. Max Golda), Dursun Tuncay; Christof Dorfer | ||
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BERICHT | ||
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Null-Punkte-Nummer in Meidling Ein Spiel, das mit wenigen Sätzen zu beschreiben ist:
- Über weite Phasen Mittelfeldgeplänkel ohne großartige Torchancen. - Gelb-Rot für Faymann in der 32. Minute. - Mauer konnte die zahlenmäßige Überlegenheit nie ausnützen. - In der 48. Minute das Goldtor für Viktoria. Nach einem leichtsinnigen Abspielfehler im Mittelfeld lancierten die Hausherren einen schnellen Gegenangriff über die linke Seite. Für die maßgeschneiderte Flanke und den Freiraum, den man ihm gelassen hat, bedankt sich Beydemir mit einem herrlichen Schuss der zu drei Punkten führen sollte. - Die Gäste aus Mauer versuchten zwar das Ruder herumzureißen, was ihnen allerdings durch sehr viele Abspielfehler und Harmlosigkeit vor dem Gehäuse von Paukner nicht gelang. | ||
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FAZIT | ||
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Eine kämpferische Leistung (mit zehn Mann ab der 32. Minute) reichte den Hausherren, um gegen eine ungefährliche Gästemannschaft voll zu punkten. Das Gezeigte liegt weit unter den Möglichkeiten, die in der Mannschaft stecken. | ||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT |
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UNION MAUER |
ESV Süd-Ost |
5 : 1 (2 : 1) |
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AUFSTELLUNG | ||
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Ralph Perischa; Tuncay Dursun, Osman Tüntüncü, Peter Weingartmann, Senad Ramic, Christoph Dorfer, Ümit Duman, Radovan Grbic, David Volny, Ferdinand Ptacek, Max Golda Ersatz: Pedrak Drakulic, Peter Ruckensteiner, David Urbanek; Ersatztormann: Michael Jüngling | ||
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BERICHT | ||
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Erste Halbzeit flau/zweiter Durchgang chancen- und torreich
Die Gäste aus Favoriten begannen die Partie mit Schwung und bekamen bereits in der zweiten Minute einen Freistoß an der Strafraumgrenze zugesprochen. Der gut angetragene Schuss konnte von einem Maurer Verteidiger abgefälscht werden, auch der Nachschuss verfehlt das Ziel nur knapp. Danach übernimmt Mauer das Kommando, ohne wirklich gefährlich zu werden. Anders die Gäste, die in der 20. Minute einen Pass an der Mittellinie abfangen und nach einem raschen Gegenstoß den Führungstreffer (Dyckmann) erzielen konnten. Bis zur 43. Minute zeigten beide Mannschaften das Spiel wie zuvor: Mauer überlegen aber nicht torgefährlich. Die Gäste lauern auf Kontermöglichkeiten. In der Schlussphase des ersten Durchganges erkämpft sich der U-18-Spieler Dorfer im Strafraum den Ball und erzielt mit einem scharfen Schuss den Ausgleich. Zwei Minuten später bekommt Dursun ein Zuspiel etwa zwei Meter vor dem Strafraum, schoss sofort aus der Drehung und überraschte damit den Torhüter: 2:1 für Mauer. Nach dem Seitenwechsel verstärkte Mauer den Druck und spielte viele Chancen heraus, wobei es bis zur 61. Minute dauerte, um den nächsten Treffer (Grbic mit dem Kopf) zu erzielen. Bei den Gästen ließen sichtlich die Kräfte nach, allerdings soll nicht unerwähnt bleiben, dass sie durch Konteraktionen auch die eine oder andere Möglichkeit hatten, die allerdings vergeben wurden. Die Gastgeber drängten weiter und erzielten durch Weingartmann (Elfmeter) und Dursun in den Minuten 82 und 88 die Tore vier und fünf. Bei etwas mehr Konzentration vor dem Tor, hätten die Gastgeber durchaus drei weitere Tore (drei Stangen- bzw. Lattenschüsse) erzielen müssen. | ||
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FAZIT | ||
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Die Maurer zeigten zwei höchst unterschiedliche Leistungen in den beiden Hälften. Besonders erfreulich, dass der Nachwuchsspieler Dorfer - neben seinem herrlichem Tor - in der zweiten Halbzeit zu den Stützen der Heimischen zählte | ||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT |
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A 11 R. Oberlaa |
UNION MAUER |
2:4 (1:3) |
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AUFSTELLUNG | ||
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Perischa Ralph; Tüntüncü Osman, Ptacek Ferdinand, Weingartmann Peter, Ramic Senad, Dorfer Christoph, Drakulic. P., Duman Ümit, Zikovic Petar, Dursun Tuncay, Volny David; Golda Max, Urbanek David, Dankovic Acva, Schilha Markus | ||
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BERICHT | ||
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Sicherer Sieg in Oberlaa
Mauer begann konzentriert und hatte die Gastgeber nach kurzer Zeit in Griff. Bereits in der 9. Minute wurde dies auch mit dem 1:0 durch Dursun (nach schöner Vorarbeit von Drakulic) dokumentiert. Die Oberlaaer versuchten mit Einsatzbereitschaft dagegen zu halten, doch brachte dies die Gäste vorerst nie in Verlegenheit. Im Gegenteil, bereits sieben Minuten nach seinem ersten Treffer gelang Dursun mit einem schönen Schuss von der Strafraumgrenze aus ins "Lange Eck" sein zweiter Streich. Danach waren die Maurer zwar weiter die überlegene Mannschaft, aber nicht mehr so zwingend. In der 34. Minute allerdings war es Weingartmann, der - nach einer schönen Kombination auf der rechten Außenbahn und herrlicher Flanke von Ramic - mit einem sehr zwingenden Volleyschuss (Schusshaltung wie aus dem Lehrbuch) vom Sechzehner ins rechte Kreuzeck das 3:0 erzielte. Sechs Minuten später verloren die Maurer völlig unnötig im Mittelfeld den Ball. Die Oberlaaer bedanken sich sofort mit dem Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel verloren die Gäste zeitweise etwas die Ordnung in ihrem Spiel, und prompt kamen die jungen Spieler der Favoritner zu einigen aussichtsreichen Chancen, die allerdings entweder vergeben oder von Perischa zunichte gemacht wurden. In dieser Phase waren die Hausherren ihrem zweiten Treffer näher, als die Gäste ihrem vierten. Diesen konnte allerdings der junge Dorfer in der 70. Minute erzielen. Ptacek brachte ihn zuvor mit einem herrlichen Pass in diese Einschussposition und Dorfer überhob den herauslaufenden Torhüter seelenruhig. Obwohl die Favoritner auch nach diesem weiteren Rückschlag nicht aufsteckten, war das Spiel zu diesem Zeitpunkt vorzeitig entschieden. Der Kampfgeist der Einheimischen wurde in der Schlussphase noch mit einem Treffer zum 2:4 belohnt.
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| FAZIT | ||
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Die Freude einer grundsätzlich soliden Mannschaftsleistung wurde durch das temporäre Nichteinhalten der Positionen und die vermeidbaren Verlusttore etwas getrübt. | ||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT |
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UNION MAUER |
Sportclub U23 |
2: 2 (- : -) |
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AUFSTELLUNG | ||
Ralph Perischa; Osman Tüntüncü, Petar Zikovic (89. David Volny), Christoph Dorfer (Hsanovic Ahmir), Franz Margegaj, Senad Ramic, Tuncay Dursun (46. Fadil Mulalic), Peter Weingartmann, Radovan Grbic, Petrag Drakulic, Ümit Duman | ||
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BERICHT | ||
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Gerechtes Remis in Mauer
Aufgrund der Bodenverhältnisse des Naturrasens musste das Spiel auf das kleine Kunstrasenfeld verlegt werden.
Von Anfang an entwickelte sich ein kampfbetontes aber faires Spiel, wobei Sportklub von Beginn an ein Übergewicht im Mittelfeld erspielen konnte. Mauer hatte allerdings die erste Torchance durch Dursun, der von Drakulic herrlich freigespielt wurde, jedoch den Ball weit neben dem herauslaufenden Ehn und am Tor vorbei schob.
Die nächsten Höhepunkte ergaben sich dann erst gegen Ende der ersten Halbzeit, und das zusehends vor dem Maurer Tor. In der 37. Minute kam es nach einer unnötigen Spielerei mit anschließendem Foul eines heimischen Defensivmannes zu einem Freirstoß in aussichtsreicher Distanz für die Gäste. Der Schuss konnte in den Corner abgelenkt werden.
In der 42. Minute musste Perischa weit aus "seinem" Sechzehner herauslaufen, um einem plötzlich völlig allein stehenden Dornbacher zu retten. In der 44. Minute klappte die Abseitsfalle der Einheimischen nicht und ein Gästestürmer lief auf der linken Außenbahn auf und davon. Sahib hatte keine Mühe das anschließende Zuspiel zum 1:0 für die Gastmannschaft zu verwerten.
Mauer kam sehr motiviert aus der Kabine, übernimmt das Kommando und erarbeitete sich ein Übergewicht, das auch zu Tormöglichkeiten führte. In der 61. Minute konnte sich ein Abwehrspieler der Gäste nur mehr mit einem Foul im Strafraum helfen. Den anschließenden Elfmeter verwandelte der eingewechselte Fadil sicher. Die Gäste steckten den Ausgleichstreffer rasch weg und ihrerseits wieder in Führung zu gehen. Dies gelang in der 70. Minute Yurt mit einem unhaltbaren Freistoß aus ca. 18. Meter. Die Maurer wollten sich nicht geschlagen geben und versuchten weiter mit gezielten Aktionen aus dem Mittelfeld, was besser als in der ersten Halbzeit gelang, zum Erfolg zu kommen. Es bedurfte allerdings wieder einer Standardsituation um das nächste Tor zu sehen. Tüntüncü gelang nach einem Eckball von der linken Seite mit einem herrlichen Kopfball der verdiente Ausgleich. Unverständlich; dass nach dem nun zweiten Ausgleich die Maurer Abwehr wieder unaufmerksam war und Perischa unmittelbar nach dem Anstoß vor dem völlig allein auf ihn zukommenden Dopplinger retten musste. Eine Minute danach wieder Alarm im Maurer Strafraum: Der Gästestürmer, Mühlbacher, wird im Zweikampf von einem Maurer Verteidiger so ungestüm attackiert, was Schiri Lechner - der ein souveräner Spielleiter war, auch wenn er von seinen Assistenten nicht immer optimal unterstützt wurde - sofort mit einem Elfmeterpfiff quittierte. Müchlbacher zog sich bei dieser Aktion leider eine blutende Wunde im Gesicht zu und musste mit der Rettung ins Spital gebracht werden. Wir hoffen, dass die Verletzung nicht zu arg ist, und wünschen ihm auf diesem Wege baldige Besserung.
Nach einer fünfminütigen Unterbrechung ging das Spiel mit dem Elfmeter für Sportklub weiter. Perischa lud den Schützen derart ein, dass er den Elfmeter bravourös abwehren konnte.
Schlussendlich trennten sich die Mannschaften mit einem dem Spielverlauf entsprechenden Remis, wobei die Gastgeber mit Kampfgeist und die Gäste mit technisch starkem Spiel zu punkten wussten. | ||
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FAZIT | ||
Schlussendlich trennten sich die Mannschaften mit einem dem Spielverlauf entsprechenden Remis, wobei die Gastgeber mit Kampfgeist und die Gäste mit technisch starkem Spiel zu punkten wussten. | ||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT |
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ASV 13 |
UNION MAUER |
2 : 0 (0 : 0) |
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AUFSTELLUN | ||
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Ralph Perischa; Petar Zikovic, Radovan Grbic, Osman Tüntüncü, David Volny (62. Senad Ramic), Franc Margegaj, Peter Weingartmann, Tuncay Dursun, Ümit Duman (59. Max Golda), Petrjag Drakulic, Fadil Mulalic (59. Christoph Dorfer) | ||
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BERICHT | ||
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Zwanzig Minuten Normalform war zuwenig
Nach der tollen Leistung im Totocup am Donnerstag, ging man zuversichtlich in die Auswärtspartie gegen den Bezirksnachbarn. Diese Zuversicht hielt jedoch lediglich zwanzig Minuten an, in denen Mauer das Spiel in Griff hatte. Danach ließ die Konzentration der Gäste merklich nach, was die Gastgeber ausnützten um ihrerseits besser in das Spiel zu kommen. Mauer vergab in der ersten Halbzeit durch Grbic und Mulalic zwei hundertprozentige Chancen, wobei auch die Gastgeber mit raschen Konterzügen zu aussichtsreichen Möglichkeiten kamen, die allesamt verstolpert wurden. Ab Beginn des zweiten Durchganges konnte man eine Verunsicherung in der Maurer Abwehr bemerken, die es letztendlich dem Speisinger Pigal leicht machte zwei Mal für seine Mannen zu scoren. Die Maurer fanden in den zweiten 45 Minuten nie zu ihrem Spiel, produzierten Fehlpasses am Laufend Band. Auch die wenig heraus gespielten Tormöglichkeiten wurden kläglich vergeben. Die zum Großteil aus jungen, ambitionierten Spielern bestehende Mannschaft der Hausherren hatte letztendlich in keiner Formation große Mühe mit ihren Gegenspielern. | ||
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FAZIT | ||
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Bei den Maurern zeigte lediglich Tormann Perischa sein Können, hingegen kein einziger Feldspieler nur annähernd einer würdigen Oberliga-Leistung nahe kam. Das gute Totocupspiel am Donnerstag sollte nicht als Grund dafür herhalten müssen. | ||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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UNION MAUER |
Dinamo Ottakring |
2 : 0 (1 : 0) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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AUFSTELLUNG | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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BERICHT | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Unspiel Das Wetter war sauschlecht, aber besser als das Spiel. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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FAZIT | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Jede weitere Zeile über diese 90 Minuten wäre Zeitverschwendung! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Galatasaray |
Mauer |
2 : 3 (0 : 3) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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AUFSTELLUNG | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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BERICHT | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Drei Punkte im letzten Auswärtsspiel Die ersten 45 Minuten zeigten eine mannschaftlich geschlossene Vorstellung der Gäste, die durch schön heraus gespielte Tore durch Weingartmann (8.), Mulalic 22. und Hasanovic (44.) sicher in Führung gingen. Die Gastgeber zeigten, dass sie technisch gute Einzelspieler in ihren Reihen haben, allerdings durch viele Fehlpasses oder eklatanter Abschlussschwäche ihre Bemühungen zunichte machten. Negativer Höhepunkt in diesem Durchgang war der Ausschluss von Özkan in der 44. Minute, der nur mit Mühe von Funktionären zu bewegen war in Richtung Kabine zu gehen, ohne sich mit dem Maurer Publikum anzulegen. Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste nicht wieder zu erkennen. Viele Abspielfehler und Unkonzentriertheiten prägten das Spiel der Führenden. Dazu kam nach etwa zehn Minuten ein viel zu leichtes Rückspiel mit dem Kopf von Grbic, welches Adakli dankend annahm und das 1:3 erzielen konnte. Mauer verlegte sich auf Konteraktionen und kam gut und gerne zu mindestens vier hundertprozentigen Tormöglichkeiten, die allesamt leichtsinnig vergeben wurden. Die Rechnung wurde in der 80. von Köz präsentiert, der nach einem Freistoß von der linken Seite völlig ungehindert den Anschlusstreffer erzielen konnte. Die Gäste brachten den knappen Vorsprung letztendlich über die Bühne und nahmen drei Punkte mit nach Mauer. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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FAZI | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In diesem Spiel hat eine sehr durchwasene Leistung gereicht, um einen vollen Erfolg zu landen. Nächste Woche gegen Helfort wird eine Lestungssteigerung notwendig sein, will man auch das letzte Heimspiel gewinnen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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UNION MAUER |
Helfort |
1 : 2 (0 : 2) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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AUFSTELLUNG | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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BERICHT | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ohne Punkte im letzten Spiel des Herbstdurchganges Die Gastgeber beginnen sehr engagiert, Helfort etwas nervös. In der ersten Viertelstunde klare Vorteile für Union Mauer. In der 16. Minute dann Freistoß für Helfort von der rechten Seite und Jurka verwandelt die Flanke völlig alleinstehend per Kopf ins lange Eck. Wo waren die Verteidiger von Union Mauer? Nun reißt bei den Hausherren etwas der Spielfluß. Helfort kommt auf. Gewinnt nun mehr Zweikämpfe. Allerdings Torchancen sind auf beiden Seiten Mangelware. Dann die 33.Minute Union Mauer verliert in der Verteidigung 3 Zweikämpfe hintereinander, den ersten Schuß eines Helfortspielers kann Perischa noch abwehren gegen den Nachschuß von Karahasan ist er machtlos. 0 :2 für die sehr effiziente Helfortmannschaft. Nächster Höhepunkt in der 41.Minute. Auf Anzeige des Assistenten sieht Kinzl, der zuvor schon nach unschönem Foul an Volny die gelbe Karte gesehen hatte, Gelb-Rot. Union Mauer kommt bis zur Pause noch zu zwei Großchancen durch Mulalic, der aber leider beide vergibt. In der 2. Hälfte übernimmt zwar Union Mauer sofort das Kommando ist aber nicht in der Lage Torchancen herauszuspielen. Möglichkeiten werden von Hasanovic und Mulalic verstolpert. Helfort verteidigt sich geschickt und wirkt bei Kontern gefährlicher. In der 85. Minute dann Freistoß für Union Mauer von der rechten Seite, dieses Mal schläft die Abwehr der Gäste und Grbic drückt ein. 1 : 2 Die Gastgeber probieren nun Alles, selbst Torhüter Perischa taucht im Strafraum der Gäste auf - vergebens. Erst in der Nachspielzeit überstürzen sich die Ereignisse. Mulalic scheitert zweimal allein vor dem Tormann, einen Konter von Helfort kann Perischa parieren, den Nachschuß setzt ein Helfortspieler ins Außennetz. Helfort gewinnt als effizientere Mannschaft verdient 1: 2. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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FAZIT | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Union Mauer folgte dem Trend der letzten Spiele: die Abwehr löchrig, viele Fehler im Spielaufbau, ideenlos, der Sturm hat zu wenig Durchsetzungsvermögen und benötigt zu viele Chancen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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HEIMMANNSCHAFT |
GASTMANNSCHAFT |
RESULTAT |
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AUSTRIA XIII - |
UNION MAUER |
1 : 0 (0 : 0) |
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AUFSTELLUNG | ||
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Sadat Lataj - Radovan Grbic, Petar Zikovic, Osman Tütüncü - Christoph Dorfer (73. Markus Pock), Stipan Dramac, Peter Weingartmann, Admir Hasanovic (83. Ömer Ayyildiz), Ümit Duman - Fadil Mulalic - Yasin Köksal;
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BERICHT | ||
Unnötiger Selbstfaller in Baumgarten
Aufgrund der unwirtlichen äußeren Bedingungen war schon vor dem Anpfiff zu vermuten, dass es zu keinem hochklassigen Spiel kommen wird können. Leider war es dann tatsächlich der starke Wind, der das Spiel negativ beeinflusste.
Das Spiel beider Mannschaften beschränkte sich daher zu einem großén Teil auf den Bereich Sechzehner zu Sechzehner. Kampfbetonte Zweikämpfe im Mittelfeld bestimmten das Spielgeschehen.
Die einzige wirkliche Torchance in der ersten Hälfte fanden die Gäste aus Mauer vor, konnten allerdings kein Kapital daraus schlagen. So ging es torlos in die Kabinen.
Nach Seitenwechsel sahen die wenigen, wetterfesten Zuseher 35 Minuten lang die gleiche Spielveranlagung wie in Hälfte eins. Wobei Mauer mit einem Stangenschuss von Fadil (auch Dramac kann anschließend aus kürzester Distanz nicht verwerten) die aussichtsreichste Chance vergab.
Bei den Maurer-Fans machte sich die alte Fußballer-Meinung breit: Jene Mannschaft der das erste Tor gelingt, wird das Spiel für sich entscheiden können. Etwa zehn Minuten vor Spielende sollte sich diese Ahnung bestätigen: Die Maurer Verteidigung ist auf der linken Seite in Ballbesitz, verliert diesen völlig unnötig und der Austrianer, El Senosy, wird bei seinem anschließenden Lauf in Richtung Maurer Strafraum sträflich nur "begleitet" und nicht wirklich attackiert. Erst hinter der Strafraumgrenze wurde er dann von Tütüncü zu Fall gebracht, und den lupenreinen Elfer verwandelte der Gefoulte selbst in der 82. Minute.
Mauer hatte in der verbleibenden Zeit noch zwei, drei Halbchancen. Die Gastgeber allerdings nach einem schönen Gegenangriff die beste, die jedoch Tütüncü mit einem einer spektakulären Flugkopfballabwehr zunichte machen konnte.
Nicht unerwähnt darf die hässlichste Szene in diesem Spiel bleiben: Etwa fünf Minuten vor Seitenwechsel schoss die Nummer 13 der Austria XIII - NACH einem Foulpfiff und somit bei unterbrochenem Spiel - mit voller Wucht und Absicht den Ball gegen Fadil, der voll in den Unterleib getroffen wird. Dieser konnte das Spiel erst wieder in der zweiten Halbzeit und unter Schmerzen fortsetzen. Ein nach dieser Aktion erfolgter Blickkontakt des "Schützen" mit einem Verteidigerkollegen und anschließendem Lächeln sprach für sich. Ebenso traurig die Nichtreaktion des Schiri-Gespanns auf diese Insultierung. Sowohl der Hauptschiedsrichter und der Linienrichter - ich stand zwei Meter hinter ihm - MUSSTEN den Vorfall gesehen haben. ZIVILCOURAGE: NOTE FÜNF | ||
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FAZIT | ||
Aufgrund des Zustandekommens des Verlusttreffers und der Abschlussschwäche muss Mauer die Niederlage als unnötigen Selbstfaller hinnehmen. | ||